Anforderungen an Therapie-Begleithunde

Anforderungen HundUm als Therapie-Begleithund zu arbeiten, müssen Hunde ein sehr ausgeglichenes Wesen und gute soziale Manieren haben.
Sie arbeiten mit Kindern, teils schwer behinderten und kranken Menschen. Sie gehen in öffentliche Einrichtungen oder Privathaushalte.

Therapie-Begleithunde kommen mit vielen, stets wechselnden Menschen zusammen und haben vielerlei Reize zu verarbeiten. Tiergestützte Interventionen sind sehr anstrengend für die Hunde und erfordern eine hohe Stress-Belastbarkeit.

Der Hund muss die Annäherung eines Menschen gerne akzeptieren und Berührungen uneingeschränkt zulassen.

Die Bindung zum Besitzer ist dabei von besonderer Bedeutung. Sie sollte auf tiefem gegenseitigem Vertrauen und Respekt basieren. Ein Therapie-Begleithund muss immer warten und darf niemals eine Aktion selber entscheiden.

Rasse und Größe eines Therapie-Begleithundes sind nicht primär. Wobei wir feststellen können, dass kleine und mittelgroße Hunde eher von Kranken und Senioren angenommen werden. Während Kinder auch gerne mit größeren Hunden arbeiten.

In unserem Wesenstest wird die Eignung deines Hundes festgestellt. Alle Hunde, die den Test bestehen, können an der Ausbildung um Therapie-Begleithund teilnehmen.

Sollte dein Hund kleinere charakterliche Probleme haben, helfen wir dir bei der Ausbildung, diese loszuwerden.

Für Fragen ruf uns kurz an:

oder schreibe uns:

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